Aus Verantwortung für die Natur

Abbaustätten für Kies und Schotter greifen in gewisser Weise in das Landschaftsbild ein. Jedoch werden wir bereits im Rahmen der Genehmigungsverfahren verpflichtet, die Auswirkungen so gering wie möglich zu gestalten und hohe Umweltstandards einzuhalten. Nach der Nutzung entstehen daraus auf verfüllten Flächen neue Lebensräume mit Freizeitangeboten, Naturschutzgebieten und Biotopen oder land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen. Denn die Abbauflächen werden nur eine bestimmte Zeit genutzt und die zurückgegebenen Flächen sind meist hochwertiger, als dies vorher der Fall war.

Seit der Gründung von Schweiger schreibt uns auch unsere Unternehmensphilosophie den schonenden Umgang mit der Natur und die Renaturierung der ausgebauten Flächen vor. Wir gehen mit den natürlichen Ressourcen verantwortungsvoll um und betreiben aktiven Umweltschutz. Wir legen Biotope an und schaffen so für bedrohte Tierarten neuen Lebensraum.


Initiativkreis Sand, Kies, Schotter in der Region 10

Mit der verbrauchsnahen Rohstoffgewinnung – also mit kurzen Wegen von den Kieswerken zum Verbraucher – gewährleisten wir eine nachhaltige und ökonomische Bautätigkeit und leisten einen wesentlichen Versorgungsbeitrag für die heimische Bauproduktion. Unsere Produkte finden sich in nahezu allen Bereichen des Hoch-, Tief- und Infrastrukturbaus. Dies setzt eine langfristig angelegte Sicherung der Abbauflächen voraus, die jedoch immer stärker künstlich erschwert wird. Jeder Bürger in Bayern benötigt pro Tag 30 kg Sand, Kies und Schotter. Im Großraum Ingolstadt ist es noch deutlich mehr.

Um die Wichtigkeit der regionalen Rohstoffförderung im Bewusstsein der Allgemeinheit zu verankern, hat die Schweiger GmbH & Co. KG 2018 zusammen mit acht weiteren mittelständischen Kiesproduzenten und Baustoffunternehmen der Region den Initiativkreis Sand, Kies, Schotter in der Region 10 gegründet. Eine Zufuhr aus weit entfernten Lagerstätten würde hinsichtlich der CO2-Bilanz sowie des zunehmenden Verkehrsaufkommens eine immense Belastung für Mensch und Umwelt bedeuten. Auch die Kosten für Bautätigkeiten würden langfristig steigen, da bereits bei einer Entfernung von 50 km die Frachtkosten den Materialpreis übersteigen.


Unser Ziel: Möglichst geringe CO2-Emission der Fahrzeuge

In unserem Fuhrpark werden ausschließlich modernste, gewichtsoptimierte Fahrzeuge eingesetzt, die die Abgasnorm Euro VI und höher erfüllen. Um hier immer auf dem neuesten Stand zu sein, reinvestieren wir jedes Jahr in neuere Modelle. Zur Steuerung der Lieferungen kommt ein modernes Logistiksystem zum Einsatz, um die Kunden termingerecht zu beliefern, die Fahrzeuge optimal einzusetzen und um Leerkilometer und damit unnötigen CO2-Ausstoß zu vermeiden.